Orthopädie · Fachbeitrag

Hüftkopfnekrose: Ursachen, Symptome & Behandlung

Was ist eine Hüftkopfnekrose und wie wird sie behandelt? Ursachen, Stadien, Diagnose & Therapie – Orthopädie-Spezialisten im MainMed MVZ Frankfurt.

  • Ärztlich geprüft
  • Aktualisiert: 18. August 2026
  • 11 Min Lesezeit

01 · Ueberblick

Das Wichtigste in Kürze

  • Hüftkopfnekrose entsteht durch gestörte Blutversorgung des Oberschenkelkopfes – oft durch Kortison, Alkohol oder Verletzungen.
  • Bei anhaltenden Leisten- oder Hüftschmerzen über mehr als zwei Wochen sollten Sie zeitnah einen Orthopäden aufsuchen.
  • Konservative Therapie (Entlastung, Medikamente) in frühen Stadien; Operation (Anbohrung oder Gelenkersatz) bei fortgeschrittenem Befund.
  • Frühzeitig erkannt sind die Heilungschancen gut – im Spätstadium ist meist ein künstliches Hüftgelenk notwendig.
  • Jetzt Termin im MainMed MVZ Frankfurt vereinbaren – wir klären Ihren Befund schnell und präzise ab.
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Was ist eine Hüftkopfnekrose?

Die Hüftkopfnekrose (Femurkopfnekrose, ICD-10: M87.05) bezeichnet das örtlich begrenzte Absterben von Knochengewebe im Oberschenkelkopf (Femurkopf). Ursache ist stets eine Unterbrechung oder erhebliche Verminderung der Blutversorgung: Ohne ausreichend Sauerstoff und Nährstoffe können die Knochenzellen ihre Aufgaben – ständiger Knochenauf- und -abbau, Anpassung an Belastung – nicht mehr erfüllen. Das betroffene Gewebe stirbt ab, die innere Knochenstruktur verliert ihre Tragfähigkeit und bricht schließlich ein. Der darüberliegende Knorpel wird in Mitleidenschaft gezogen, und es droht eine sekundäre Hüftarthrose (Coxarthrose, ICD-10: M16).

Die Erkrankung gilt als typische Zivilisationskrankheit des mittleren Lebensalters: Betroffen sind vorrangig Personen zwischen 35 und 50 Jahren, wobei Männer deutlich häufiger erkranken als Frauen. Besonders tückisch ist, dass in 30 bis 70 Prozent der Fälle beide Hüftgelenke betroffen sind – oft zeitversetzt. Im Kindes- und Jugendalter tritt eine vergleichbare Erkrankung unter dem Namen Morbus Perthes auf, bei der die Selbstheilungschancen wegen des stärkeren kindlichen Knochenumbaus deutlich besser stehen.

Gut zu wissen: Unbehandelt führt die Hüftkopfnekrose bei Erwachsenen in etwa 85 Prozent der Fälle zum Einbruch des Hüftkopfes und zur Entwicklung einer schmerzhaften Hüftarthrose. Je früher die Diagnose gestellt wird, desto größer ist die Chance, das natürliche Gelenk zu erhalten.

Stadieneinteilung der Hueftkopfnekrose nach der ARCO-Klassifikation

Wie entsteht eine Hüftkopfnekrose? Ursachen im Überblick

Jede Hüftkopfnekrose hat dieselbe Endstrecke – eine gestörte Durchblutung des Femurkopfes – doch die Auslöser sind vielfältig. Manche Risikofaktoren sind gut belegt, andere noch Gegenstand der Forschung, denn ein Teil der Betroffenen entwickelt die Erkrankung ohne erkennbare Vorerkrankung oder Noxe (schädliche Einwirkung).

Häufige Ursachen Seltene oder besondere Ursachen
Längerfristige Einnahme hochdosierter Glukokortikoide (Kortison) Taucherkrankheit (Caisson-Krankheit) durch Gasbläschen bei zu schnellem Auftauchen
Übermäßiger Alkoholkonsum (ethyltoxische Schädigung) Sichelzellanämie und andere Bluterkrankungen
Hüftgelenksnahe Verletzungen, z. B. Oberschenkelhalsbruch (posttraumatische Nekrose) Strahlentherapie im Beckenbereich (Nekrose post radiationem)
Fettstoffwechselstörungen und erhöhte Blutfettwerte Zytostatika (Chemotherapeutika) mit knochenschädigender Wirkung
Gerinnungsstörungen (Thrombophilie) Nierenerkrankungen mit gestörtem Knochenstoffwechsel
Diabetes mellitus mit Gefäßschäden Blutzelltumoren (z. B. Leukämie, Lymphome)

Kortison und Alkohol gelten als die zwei häufigsten beeinflussbaren Risikofaktoren. Kortison verändert den Fettstoffwechsel und begünstigt die Bildung von Fettemboli (winzige Fettpartikel, die Gefäße verstopfen), die die feinen Gefäße des Femurkopfes blockieren können. Alkohol schädigt die Blutgefäße direkt und stört die Knochenregeneration. Rauchen, Übergewicht und Bewegungsmangel gelten als zusätzliche begünstigende Faktoren.

Tipp: Wer aus medizinischen Gründen dauerhaft Kortison einnehmen muss, sollte regelmäßige orthopädische Kontrolluntersuchungen einplanen. Eine frühe MRT-Untersuchung kann eine beginnende Hüftkopfnekrose aufdecken, bevor Beschwerden entstehen.

Hüftkopfnekrose: Typische Beschwerden erkennen

Die Erkrankung beginnt häufig schleichend – viele Betroffene berichten zunächst von einem dumpfen Ziehen in der Leiste, das sie zunächst nicht ernst nehmen. Erst wenn der abgestorbene Knochen unter der Gelenkfläche einbricht, setzt oft ein plötzlich einschießender, starker Schmerz ein.

Typische Beschwerden in der Übersicht:

  • Leistenschmerzen, die bei Belastung auftreten und in den vorderen Oberschenkel oder das Knie ausstrahlen können
  • Schmerzen bei der Innenrotation (Einwärtsdrehung) des Beines – ein frühes klinisches Zeichen
  • Zunehmende Bewegungseinschränkung des Hüftgelenks, besonders beim Beugen und Drehen
  • Ruheschmerzen in fortgeschrittenen Stadien, die auch nachts auftreten
  • Hinken und verändertes Gangbild als Schonhaltung
Achtung: Plötzlich einsetzende, starke Hüft- oder Leistenschmerzen nach einer Verletzung oder bei bekannter Kortisontherapie sollten Sie umgehend abklären lassen. Ein verzögerter Behandlungsbeginn verringert die Chancen auf Gelenkerhalt erheblich. Bei Begleiterscheinungen wie Fieber, Schwellung und Rötung des Gelenks (Verdacht auf septische Hüftgelenksentzündung) suchen Sie bitte sofort eine Notaufnahme auf.

Roentgenaufnahme eines Hueftgelenks mit Hueftkopfnekrose

Diagnose im MainMed MVZ Frankfurt: So gehen wir vor

In unserer orthopädischen Praxis beginnen wir mit einem ausführlichen Gespräch über Ihre Beschwerden, Vorerkrankungen und mögliche Risikofaktoren – etwa eine länger zurückliegende Kortison-Behandlung, einen Unfall oder erhöhten Alkoholkonsum. Anschließend untersuchen wir Ihr Hüftgelenk klinisch: Wir prüfen die Beweglichkeit in allen Ebenen, testen gezielt Schmerzpunkte bei der Innenrotation und beurteilen Ihr Gangbild sowie die Muskelkraft der hüftumgebenden Muskulatur.

Zur bildgebenden Diagnostik setzen wir folgende Verfahren ein:

  • MRT (Magnetresonanztomografie): Das wichtigste Werkzeug zur Frühdiagnose. Die Kernspintomografie zeigt Veränderungen im Knochenmark bereits in Stadium I, lange bevor im Röntgenbild etwas sichtbar wird. Nur mit dem MRT lässt sich die Ausdehnung der Nekrosezone präzise bestimmen.
  • Röntgenaufnahme: Zeigt Knochenstrukturveränderungen, Einbrüche und beginnende Arthrose-Zeichen – aussagekräftig ab Stadium II der ARCO-Klassifikation.
  • CT (Computertomografie): Ergänzend bei unklaren Befunden; stellt Knochenstruktur und Einbrüche dreidimensional dar.

Zur Stadieneinteilung verwenden wir die international anerkannte ARCO-Klassifikation (Association Research Circulation Osseous): Stadium 0 bis IV beschreibt den Verlauf von unauffälligen Frühveränderungen (nur im MRT erkennbar) bis hin zur manifesten Hüftarthrose. Diese Einteilung ist die Grundlage für unsere Therapieentscheidung.

Wichtig ist auch die Abgrenzung von anderen Erkrankungen, die ähnliche Beschwerden verursachen können: Hüftgelenksentzündung (Coxitis), Knochentumore, Osteomyelitis (Knochenmarkentzündung) oder ein Prostatakarzinom mit Metastasen im Beckenknochen können ähnliche Leistenschmerzen hervorrufen und müssen differenzialdiagnostisch ausgeschlossen werden.

Gut zu wissen: Das MRT ist die einzige Methode, eine Hüftkopfnekrose im Frühstadium (ARCO I) zuverlässig nachzuweisen – zu einem Zeitpunkt, an dem eine gelenkerhaltende Therapie noch realistisch ist. Röntgen und CT werden ergänzend eingesetzt, können die Erkrankung aber in frühen Phasen nicht ausschließen.

Behandlung der Hüftkopfnekrose: Welche Therapie wann?

Konservative Therapie

In frühen Stadien (ARCO I und II) steht der Gelenkerhalt im Vordergrund. Die konservative Behandlung zielt darauf ab, die verbleibende Durchblutung zu schützen, den Knochen zu entlasten und die natürlichen Reparaturmechanismen zu unterstützen:

  • Mechanische Entlastung: Vorübergehende Teilentlastung mit Unterarmgehstützen, Gewichtsreduktion bei Übergewicht
  • Physiotherapie: Kräftigung der hüftumgebenden Muskulatur, Verbesserung der Beweglichkeit ohne Überlastung des Gelenks
  • Medikamentöse Therapie: Durchblutungsfördernde Wirkstoffe (z. B. Iloprost), Bisphosphonate zur Hemmung des Knochenabbaus sowie Schmerzmedikamente zur Beschwerdelinderung
  • Physikalische Therapie: Stoßwellenbehandlung und andere Verfahren als ergänzende Maßnahmen

Eine vollständige Selbstheilung ist bei Erwachsenen ohne operative Maßnahmen selten. Konservative Therapie allein reicht in der Regel nicht aus, um einen Einbruch des Hüftkopfes dauerhaft zu verhindern.

Wann ist eine Operation notwendig?

Ab Stadium ARCO II wird häufig eine operative Maßnahme empfohlen, um den Knochen zu stabilisieren und den Einbruch des Hüftkopfes zu verhindern. In Frage kommen je nach Stadium und Ausdehnung der Nekrose: die Anbohrung des Femurkopfes (Kernkompression) zur Druckentlastung und Anregung der Durchblutung, knochenerhaltende Umstellungsoperationen (Osteotomie) sowie – bei eingebrochenem Hüftkopf (Stadium ARCO III–IV) – der Ersatz des Gelenks durch eine Hüftendoprothese (künstliches Hüftgelenk).

Operation bei Hüftkopfnekrose? Wie der Eingriff genau abläuft, welche Verfahren wir einsetzen und wie die Nachbehandlung aussieht, erfahren Sie ausführlich auf unserer Seite zur Operation bei Hüftkopfnekrose.

Heilungschancen und Vorbeugung der Hüftkopfnekrose

Die Prognose hängt entscheidend davon ab, in welchem Stadium die Erkrankung erkannt wird. Im Frühstadium (ARCO I–II) und bei kleiner Nekrosezone besteht eine realistische Chance, das eigene Gelenk langfristig zu erhalten. Im fortgeschrittenen Stadium mit eingebrochenem Hüftkopf ist ein künstlicher Gelenkersatz in der Regel unvermeidlich – dieser ermöglicht jedoch in den meisten Fällen eine gute Wiederherstellung der Lebensqualität und Beweglichkeit.

Zur Vorbeugung empfehlen sich folgende Maßnahmen:

  • Alkohol nur in moderaten Mengen konsumieren oder ganz darauf verzichten
  • Kortison nur so kurz und so niedrig dosiert wie medizinisch nötig einsetzen und bei Langzeittherapie regelmäßige Kontrolluntersuchungen wahrnehmen
  • Regelmäßige körperliche Aktivität zur Förderung der Knochendurchblutung
  • Ausgewogene Ernährung und Gewichtskontrolle zur Entlastung der Hüftgelenke
  • Nicht rauchen – Nikotin schädigt die Gefäßwände und verschlechtert die Knochenversorgung

Wann sollten Sie wegen Hüftbeschwerden einen Spezialisten aufsuchen?

SOFORT (Notfall): Bei plötzlich einschießenden, starken Hüft- oder Leistenschmerzen nach einem Sturz oder Unfall, bei gleichzeitigem Fieber, Schüttelfrost und Schwellung des Gelenks (Verdacht auf Gelenkinfektion) oder bei vollständigem Bewegungsverlust der Hüfte wenden Sie sich bitte unverzüglich an eine Notaufnahme oder rufen Sie den Notruf 112.

DIESE WOCHE: Wenn Sie seit mehr als zwei Wochen anhaltende Leisten- oder Hüftschmerzen haben, die sich bei Belastung verstärken und nicht durch Schonung bessern – insbesondere wenn Sie Kortison einnehmen, erhöhten Alkoholkonsum haben oder eine Hüftverletzung in der Vorgeschichte aufweisen – vereinbaren Sie zeitnah einen Termin beim Orthopäden. Eine frühe MRT-Untersuchung kann den Unterschied zwischen Gelenkerhalt und Gelenkersatz bedeuten.

BEIM NÄCHSTEN TERMIN: Wenn Sie gelegentliche, leichte Leistenbeschwerden bemerken, die bislang nicht untersucht wurden, oder wenn Sie zu einer Risikogruppe gehören (Kortisontherapie, Alkohol, Gerinnungsstörung), sprechen Sie dies bei Ihrem nächsten Arzttermin an und bitten Sie um eine orientierende Hüftuntersuchung.

Zweite Meinung gefragt?

Vor einer Hüft-OP lohnt sich der zweite Blick.

Leiden Sie unter Hüft- oder Leistenschmerzen und möchten wissen, ob eine Hüftkopfnekrose dahintersteckt? Im MainMed MVZ Frankfurt steht Ihnen unser orthopädisches Team mit modernster Diagnostik und einer individuellen Behandlungsplanung zur Seite. Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin – persönlich, kompetent und auf dem neuesten medizinischen Stand.

Ihre Zweitmeinung erhalten Sie bei

Dr. med. Florian Rüger

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie · MainMed MVZ Frankfurt

Dr. med. Florian Rüger im MainMed MVZ Frankfurt Privat & Kasse

Zusammenfassung

Zentrale Erkenntnisse

Durchblutungsstörung als Kern: Wenn die Blutgefäße des Oberschenkelkopfes versagen, sterben Knochenzellen ab – das ist das Wesen der Hüftkopfnekrose.

Typisches Patientenalter 35–45 Jahre: Männer erkranken häufiger als Frauen; in 30–70 % der Fälle sind beide Hüften betroffen.

MRT erkennt die Erkrankung im Frühstadium: Röntgenbilder zeigen Veränderungen erst Wochen nach dem eigentlichen Knocheninfarkt – die Kernspintomografie ist das entscheidende Diagnosewerkzeug.

Stadiengerechte Therapie ist entscheidend: Im frühen ARCO-Stadium I und II kann das Gelenk häufig erhalten werden; ab Stadium III oder IV ist oft ein Hüftgelenkersatz erforderlich.

Fazit

Die Hüftkopfnekrose ist eine ernste Erkrankung, die ohne rechtzeitige Behandlung das Hüftgelenk dauerhaft zerstören kann. Entscheidend ist eine frühe Diagnose per MRT, denn nur im Frühstadium lässt sich das eigene Gelenk noch erhalten. Wenn Sie unter anhaltenden Leisten- oder Hüftschmerzen leiden oder zu einer Risikogruppe gehören, sollten Sie nicht abwarten: Vereinbaren Sie jetzt einen Termin im MainMed MVZ Frankfurt, damit wir gemeinsam den besten Weg für Sie planen.

FAQ

Haeufig gestellte Fragen

Was sind die häufigsten Ursachen einer Hüftkopfnekrose?

Die häufigsten Auslöser sind die längerfristige Einnahme hochdosierter Kortisonpräparate sowie übermäßiger Alkoholkonsum. Beide schädigen die Blutgefäße des Oberschenkelkopfes auf unterschiedliche Weise. Auch Verletzungen im Hüftbereich, Gerinnungsstörungen und Fettstoffwechselerkrankungen kommen als Ursache in Betracht. In einem Teil der Fälle bleibt die genaue Ursache ungeklärt.

Wann sollte ich bei Hüftschmerzen zum Arzt?

Suchen Sie innerhalb dieser Woche einen Orthopäden auf, wenn Leisten- oder Hüftschmerzen länger als zwei Wochen anhalten, sich bei Belastung verschlechtern oder wenn Sie zu einer Risikogruppe (Kortison, Alkohol, Verletzung) gehören. Bei plötzlichen starken Schmerzen oder Fieber sofort in die Notaufnahme.

Wie wird eine Hüftkopfnekrose diagnostiziert?

Das wichtigste Diagnosewerkzeug ist die MRT (Magnetresonanztomografie), die Veränderungen bereits im Frühstadium zeigt. Ergänzend werden Röntgenaufnahmen und bei Bedarf eine CT-Untersuchung eingesetzt. Die Stadieneinteilung erfolgt nach der ARCO-Klassifikation (Stadium 0 bis IV).

Wie lange dauert die Behandlung einer Hüftkopfnekrose?

Das hängt stark vom Stadium ab. Konservative Therapie im Frühstadium erstreckt sich meist über mehrere Monate mit regelmäßigen Kontrolluntersuchungen. Nach einer gelenkerhaltenden Operation beträgt die Rehabilitationszeit in der Regel drei bis sechs Monate. Nach einem Hüftgelenkersatz sind die meisten Patienten nach sechs bis zwölf Wochen wieder gut mobil, die vollständige Rehabilitation dauert bis zu einem Jahr.

Kann man einer Hüftkopfnekrose vorbeugen?

Ja, in vielen Fällen lässt sich das Risiko senken: Alkohol nur moderat konsumieren, Kortison so niedrig dosiert und kurz wie nötig einsetzen, regelmäßig Sport treiben und nicht rauchen. Wer Kortison dauerhaft einnehmen muss, sollte regelmäßige orthopädische Kontrolluntersuchungen wahrnehmen.

Wo kann ich eine Hüftkopfnekrose in Frankfurt behandeln lassen?

Im MainMed MVZ Frankfurt sind Sie bei unserem erfahrenen orthopädischen Team in guten Händen. Wir bieten moderne Diagnostik inklusive MRT-Befundung sowie eine individuelle, stadiengerechte Behandlungsplanung. Termine können Sie bequem online vereinbaren.

Medizinische Codierung (ICD-10): M87.05, M87.15, M87.25, M87.35

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