Orthopädie · Fachbeitrag
Die Knie Prothese | MainMed MVZ Frankfurt
Was passiert bei einer Knie TEP Operation? Verfahren, Ablauf und Reha verständlich erklärt. Termin beim Spezialisten in Frankfurt vereinbaren.
- Ärztlich geprüft
- Aktualisiert: 20. August 2026
- 11 Min Lesezeit
01 · Ueberblick
Das Wichtigste in Kürze
- Eine Knie-TEP ist nötig bei schwerer Kniearthrose, wenn konservative Therapien versagen
- Häufigstes Verfahren: zementierte Knietotalendoprothese als Oberflächenersatz
- Eingriff meist in Spinalanästhesie oder Vollnarkose, Dauer ca. 60–90 Minuten
- Stationärer Aufenthalt 5–7 Tage, Reha anschließend 3–4 Wochen
- Termin in Frankfurt beim Kniespezialisten im MainMed MVZ vereinbaren
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Knie-TEP: Wann ist die Operation die richtige Wahl?
Die Knie-TEP (Totalendoprothese, OPS: 5-822) ist der vollständige operative Ersatz des Kniegelenks und gilt als einer der häufigsten und erfolgreichsten Eingriffe in der orthopädischen Chirurgie. Indiziert ist sie bei fortgeschrittener Kniearthrose (Gonarthrose, ICD-10: M17.1), wenn Schmerzen im Alltag dauerhaft bestehen, die Gehstrecke erheblich eingeschränkt ist und alle konservativen sowie gelenkerhaltenden Verfahren ausgeschöpft wurden. Auch nach schweren Gelenkverletzungen mit vollständiger Knorpelzerstörung oder bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen kann eine Knie-TEP notwendig werden.
Wann muss das Kniegelenk wirklich ersetzt werden?
Die Entscheidung zur Knie-TEP ist keine rein radiologische, sondern immer eine individuelle Abwägung zwischen objektivem Befund und dem persönlichen Leidensdruck. Leitliniengerecht gilt: Erst wenn konservative Maßnahmen – darunter Physiotherapie, Schmerzmedikation, Gewichtsreduktion und ggf. gelenkerhaltende Eingriffe wie Achskorrektur (Umstellungsosteotomie) oder Knieteilprothese – über einen angemessenen Zeitraum keine ausreichende Verbesserung bringen, ist die Indikation zur Totalendoprothese gegeben.
Wichtige Kriterien für die Operationsindikation sind:
- Anhaltende, therapieresistente Knieschmerzen, die den Schlaf stören und alltägliche Aktivitäten unmöglich machen
- Radiologisch gesicherter Knorpelvollschaden in mehreren Gelenkanteilen (Pangonarthrose)
- Erhebliche Achsfehlstellung (ausgeprägte O-Bein- oder X-Bein-Stellung) mit Instabilität
- Versagen von Knieteilprothese oder gelenkerhaltenden Eingriffen
- Schwere entzündlich bedingte Gelenkzerstörung (z. B. bei rheumatoider Arthritis)
Entscheidend ist auch der Zeitpunkt: Wird zu lange gewartet, können Bänder (Seitenbänder, hinteres Kreuzband) und die gelenkführende Oberschenkelmuskulatur so stark geschädigt sein, dass das Operationsergebnis und die Rehabilitationsfähigkeit leiden. Umgekehrt sollte die Knie-TEP nicht voreilig eingesetzt werden, solange gelenkerhaltende Alternativen realistisch sind.
Welche Operationsverfahren gibt es bei der Knie-TEP?
Für die Knie-TEP-Operation stehen mehrere Verfahren und Prothesentypen zur Verfügung. Die Auswahl richtet sich nach dem Ausmaß des Knorpelschadens, dem Zustand der Bänder, der Knochenqualität und individuellen Patientenfaktoren wie Alter, Körpergewicht und Aktivitätsniveau.
Knietotalendoprothese als Oberflächenersatz
Das Standardverfahren ist die ungekoppelte Oberflächenprothese: Dabei wird ausschließlich die verschlissene Knorpeloberfläche von Oberschenkelknochen (Femur) und Schienbein (Tibia) abgetragen und durch präzise angepasste Metallkomponenten ersetzt. Der Knochen selbst bleibt weitgehend erhalten. Zwischen den Metallkomponenten liegt ein Gleitinlay aus hochvernetztem Polyethylen (Kunststoff), das für reibungsarme Bewegung sorgt. Innenband, Außenband und das hintere Kreuzband bleiben in der Regel erhalten und sichern die natürliche Stabilität des Gelenks. Das vordere Kreuzband muss konstruktionsbedingt entfernt werden; seine Führungsfunktion übernimmt die Prothesengeometrie. Dieses Verfahren ermöglicht maximale Beweglichkeit und kurze Rehabilitationszeiten.
Gekoppelte Knieprothese (Scharnierendoprothese)
Sind die Seitenbänder oder Kreuzbänder nicht mehr funktionsfähig – etwa bei schwerer Achsfehlstellung, nach Voroperationen oder bei ausgeprägter Instabilität – kommt eine teilweise oder vollständig gekoppelte Prothese zum Einsatz. Bei dieser Variante sind Ober- und Unterschenkelkomponente mechanisch verbunden und übernehmen die Stabilisierungsaufgabe der Bänder. Gekoppelte Prothesen sind haltbarer bei instabilen Verhältnissen, unterliegen jedoch durch die fixierte Führung einem höheren mechanischen Stress und nutzen sich schneller ab als ungekoppelte Systeme. Sie werden mit längeren Verankerungsstielen in Oberschenkelknochen und Schienbein befestigt.
Knieteilprothese (unikondyläre Schlittenprothese)
Ist die Arthrose auf einen einzelnen Gelenkabschnitt begrenzt – häufig das innere (mediale) Kompartiment bei O-Bein-Stellung (Varusgonarthrose, ICD-10: M17.1) oder seltener das äußere (laterale) Kompartiment bei X-Bein-Stellung – kann eine Knieteilprothese (auch Schlittenprothese genannt) eingesetzt werden. Dabei werden nur die betroffenen Gelenkflächen ersetzt, gesunde Knorpelbereiche und alle Bänder bleiben vollständig erhalten. Der Eingriff ist gewebeschonender, die Rehabilitation kürzer. Eine spätere Erweiterung zur Totalendoprothese ist möglich, falls der Verschleiß fortschreitet. Die Knieteilprothese kann die Implantation einer Knie-TEP häufig um 15 bis 20 Jahre hinausschieben.
Patellofemorale Teilprothese (Kniescheibenprothese)
Bei isolierter Arthrose zwischen Kniescheibe (Patella) und Oberschenkelknochen (Patellofemoralarthrose, ICD-10: M22.4) kann eine patellofemorale Teilprothese eingesetzt werden, sofern die übrigen Gelenkanteile intakt sind. Diese spezielle Prothese ersetzt nur die Gleitfläche der Kniescheibe und die entsprechende Oberschenkelrinne.
Kniescheibenkomponente (Patellaersatz)
Bei der Knie-TEP kann die Rückseite der Kniescheibe optional durch eine Polyethylen-Gleitfläche ersetzt werden, wenn eine Patellaarthrose (Retropatellararthrose, ICD-10: M22.4) vorliegt. Ist das Gelenk zwischen Kniescheibe und Oberschenkel noch intakt, wird die natürliche Kniescheibe belassen.
Verankerungsverfahren: die Zementierung ist der Standard
Unabhängig vom Prothesentyp muss die Prothese sicher im Knochen verankert werden. Die mit Abstand häufigste Methode ist die Zementverankerung:
Schnell bindender Knochenzement (Polymethylmethacrylat) verbindet die Prothesenkomponenten sofort fest mit dem Knochen. Dies ist das am häufigsten eingesetzte Verfahren, besonders bei älteren Patienten oder verminderter Knochenqualität (z. B. Osteoporose).
So operieren wir im MainMed MVZ Frankfurt
In unserer Praxis legen wir bei der Knie-TEP-Operation besonderen Wert auf ein individuell angepasstes, möglichst gewebeschonendes Vorgehen nach aktuellem fachlichem Standard. Unser Ziel ist es, so viel körpereigene Knochensubstanz und Bandstruktur wie möglich zu erhalten und die Prothesenauswahl präzise auf Ihre anatomischen Gegebenheiten, Ihr Aktivitätsniveau und Ihre persönlichen Bedürfnisse abzustimmen. Die präoperative Planung erfolgt auf Basis aktueller Bildgebung; die Wahl des Prothesentyps und der Verankerungsstrategie besprechen wir ausführlich mit Ihnen im Aufklärungsgespräch.
Narkose, OP-Dauer und Aufenthalt im Überblick
Die Knie-TEP-Operation wird in der Regel in Spinalanästhesie (Rückenmarksanästhesie, bei der Sie bei Bewusstsein, aber von der Hüfte abwärts betäubt sind) oder in Vollnarkose durchgeführt. Häufig wird eine Kombination aus Spinalanästhesie und einem regionalen Nervenblock (z. B. Femoralisblock zur Schmerzreduktion nach der Operation) eingesetzt. Die Wahl der Narkoseform treffen Sie gemeinsam mit dem Anästhesisten im Aufklärungsgespräch vor dem Eingriff.
| Aspekt | Typischer Rahmen |
|---|---|
| Narkoseform | Spinalanästhesie oder Vollnarkose, ggf. ergänzend regionaler Nervenblock |
| OP-Dauer | ca. 60–90 Minuten (je nach Komplexität) |
| Stationärer Aufenthalt | 5–7 Tage (Knietotalendoprothese); 3–4 Tage (Knieteilprothese) [bitte prüfen: Dr. Rüger] |
| Ambulant möglich? | In Einzelfällen bei Teilprothese diskutierbar [bitte prüfen: Dr. Rüger] |
| OP-Tag: Ablauf | Nüchternheit ab Mitternacht, Aufnahme, Anästhesiegespräch, OP, Aufwachraum, Station |
Am Operationstag wird das Kniegelenk über einen einzigen Hautschnitt eröffnet. Der Chirurg trägt den geschädigten Knorpel und erkrankte Knochenanteile mit präzise gesetzten Sägeschnitten und Fräsungen ab, passt die Prothesenkomponenten exakt an und verankert sie im Knochen. Anschließend wird die Wunde schichtweise verschlossen. Die gesamte Prozedur dauert typischerweise 60 bis 90 Minuten; bei Revisionsoperationen oder komplexen Achskorrekturen kann sie länger dauern.
Nachbehandlung nach der Knie-TEP: Schritt für Schritt zur vollen Belastung
Die Nachbehandlung nach einer Knie-TEP beginnt unmittelbar nach dem Eingriff und folgt einem strukturierten Stufenprogramm. Bereits am ersten postoperativen Tag wird das Kniegelenk durch eine motorgetriebene Bewegungsschiene (CPM-Schiene, Continuous Passive Motion) passiv mobilisiert. Ab dem zweiten Tag startet die aktive Physiotherapie: Gangschule mit Unterarmgehstützen, Kräftigungsübungen und Treppensteigen werden systematisch eingeübt.
Der typische Rehabilitationsverlauf gliedert sich wie folgt:
- Woche 1–2 (stationär): Schmerztherapie, Wundbehandlung, Entstauung (Lymphdrainage), Beginn der Physiotherapie, Gehtraining mit zwei Unterarmgehstützen, Thromboseprophylaxe
- Woche 2–6 (Anschlussrehabilitation, ambulant oder stationär): Intensivierung der Physiotherapie, Aufbautraining der Oberschenkelmuskulatur, Koordinations- und Gleichgewichtsübungen, schrittweiser Abbau der Gehstützen je nach Belastungsfähigkeit
- Monat 2–3: Zunehmende Vollbelastung, Rückkehr zu leichten Alltagsaktivitäten, Beginn gelenkschonender Sportarten (Schwimmen, Radfahren) nach Freigabe durch den Operateur
- Ab Monat 3–6: Rückkehr zu moderaten sportlichen Aktivitäten möglich; Bürotätigkeiten oft nach 6–8 Wochen, körperlich belastende Berufe nach 3–6 Monaten [bitte prüfen: Dr. Rüger]
Das Autofahren ist in der Regel frühestens nach 6–8 Wochen möglich, sobald die volle Reaktionsfähigkeit des operierten Beins wiederhergestellt ist. Gelenkschonende Sportarten wie Nordic Walking, Schwimmen, Radfahren, Wandern und Yoga sind nach abgeschlossener Rehabilitation ausdrücklich empfohlen. Kontakt- und Risikosportarten (Fußball, Basketball, Kampfsport) sowie stoßbelastende Aktivitäten (Joggen auf hartem Untergrund) sollten dauerhaft gemieden werden, um die Lebensdauer der Prothese nicht zu gefährden.
Wichtige Verhaltensregeln für ein langes Prothesenleben:
- Kniebeugen über 90 Grad (z. B. tiefes Hinhocken) dauerhaft vermeiden
- Keine schweren Lasten heben oder tragen (Richtwert: max. 15 kg)
- Bei eitrigen Entzündungen an anderen Körperstellen (z. B. Zähne, Harnwege) den behandelnden Arzt stets auf die vorhandene Knieprothese hinweisen – eine Keimverschleppung auf das Implantat muss verhindert werden
- Regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Orthopäden (nach 6 Wochen, 6 Monaten, 1 Jahr, dann jährlich) [bitte prüfen: Dr. Rüger]
Sind Sie unsicher, ob eine Knie-TEP für Sie sinnvoll ist?
Die Entscheidung für eine Knie-TEP ist ein bedeutender Schritt, der gut vorbereitet sein will. Moderne Knieprothesen erzielen bei sorgfältiger Indikationsstellung sehr gute Langzeitergebnisse: Leitlinienbasierte Daten zeigen, dass über 90 Prozent der implantierten Knieprothesen nach 20 Jahren noch funktionsfähig sind. Dennoch ist die Operation kein Allheilmittel – ein Teil der Patienten berichtet trotz technisch einwandfreiem Ergebnis über Restbeschwerden, insbesondere bei hohen Erwartungen oder vorbestehenden Begleiterkrankungen.
Wenn Sie folgende Zeichen an sich beobachten, sollten Sie zeitnah einen Kniespezialisten aufsuchen:
- Knieschmerzen, die trotz Physiotherapie, Medikamenten und Gelenkinjektionen über Monate nicht nachlassen
- Starke Einschränkung der Gehstrecke (unter 500 Meter ohne Pause)
- Nächtliche Ruheschmerzen, die den Schlaf stören
- Zunehmende Beinachsenfehlstellung (sichtbare O-Bein- oder X-Bein-Stellung)
- Bereits gestellte Diagnose einer fortgeschrittenen Gonarthrose (Grad III–IV nach Kellgren-Lawrence)
Im MainMed MVZ Frankfurt beraten wir Sie ehrlich und ohne Zeitdruck darüber, ob eine Knie-TEP Ihre beste Option ist – oder ob gelenkerhaltende Alternativen für Sie noch infrage kommen. Eine qualifizierte Zweitmeinung ist ausdrücklich willkommen.
Zweite Meinung gefragt?
Vor einer Knie-OP lohnt sich der zweite Blick.
Steht bei Ihnen eine Knie-TEP im Raum und suchen Sie eine fundierte Zweitmeinung in Frankfurt? Im MainMed MVZ beraten wir Sie ehrlich, ob und welcher Eingriff sinnvoll ist – mit dem Ziel, so gelenkerhaltend wie möglich vorzugehen. Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin.
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Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie · MainMed MVZ Frankfurt
Privat & KasseZusammenfassung
Zentrale Erkenntnisse
• Langlebiges Implantat: Moderne Knieprothesen halten nachweislich 15–25 Jahre; über 90 % sind nach 20 Jahren noch funktionsfähig.
• Frühe Mobilisation entscheidend: Bereits am ersten postoperativen Tag beginnt die physiotherapeutische Behandlung, was die Rehabilitationsdauer erheblich verkürzt.
FAQ
Haeufig gestellte Fragen
Wann ist eine Knie-TEP-Operation notwendig?
Eine Knie-TEP ist indiziert, wenn die schwere Kniegelenksarthrose (Gonarthrose, ICD-10: M17) zu dauerhaften, therapieresistenten Schmerzen und erheblichen Bewegungseinschränkungen führt und konservative Maßnahmen sowie gelenkerhaltende Eingriffe ausgeschöpft sind. Die Entscheidung basiert immer auf einer Kombination aus Röntgenbefund und individuellem Leidensdruck.
Wie lange dauert eine Knie-TEP-Operation?
Der eigentliche Eingriff dauert in der Regel 60 bis 90 Minuten. Bei Revisionsoperationen, komplexen Achsfehlstellungen oder gleichzeitiger Patellaversorgung kann die OP-Zeit länger sein. Hinzu kommen Vor- und Nachbereitungszeit im OP-Bereich.
Wird die Knie-TEP ambulant oder stationär durchgeführt?
Die Knie-TEP wird standardmäßig stationär durchgeführt. Der typische Krankenhausaufenthalt beträgt 5–7 Tage bei der Totalendoprothese und 3–4 Tage bei der Knieteilprothese.
Wie lange benötige ich Gehstützen und bin ich krankgeschrieben?
Unterarmgehstützen werden in der Regel für 4–6 Wochen nach der Operation benötigt, bis die Muskulatur ausreichend gekräftigt ist. Die Krankschreibungsdauer beträgt bei überwiegend sitzenden Tätigkeiten ca. 6 Wochen; bei körperlich belastenden Berufen kann sie 3–6 Monate betragen.
Wann darf ich nach der Knie-TEP wieder Auto fahren und Sport treiben?
Autofahren ist frühestens nach 6–8 Wochen erlaubt, wenn die volle Reaktionsfähigkeit des operierten Beins wiederhergestellt ist. Gelenkschonende Sportarten wie Schwimmen und Radfahren sind ab ca. 3 Monaten möglich.
Welche Risiken hat die Knie-TEP-Operation?
Zu den möglichen Komplikationen zählen Wundinfektion, Thrombose (Blutgerinnsel), Nachblutung, Arthrofibrose (überschießende Narbenbildung mit Bewegungseinschränkung) sowie Prothesenlockerung. Schwere Komplikationen sind selten; ein erfahrenes Operationsteam und konsequente Nachbehandlung minimieren das Risiko erheblich.
Wo wird die Knie-TEP in Frankfurt operiert?
Im MainMed MVZ Frankfurt berät Dr. Rüger Sie umfassend zur Knie-TEP und führt den Eingriff nach aktuellem fachlichem Standard durch. Termine sind online buchbar – eine qualifizierte Zweitmeinung ist ausdrücklich willkommen.
Medizinische Codierung (ICD-10): M17.0, Z96.65, Z96.66








