Orthopädie · Fachbeitrag

Schulterarthrose Omarthrose: Ursachen, Diagnose & Therapie

Schulterarthrose (Omarthrose): Ursachen, Symptome & Behandlung im Überblick. Jetzt Termin beim Schulterexperten im MainMed MVZ Frankfurt vereinbaren.

  • Ärztlich geprüft
  • Aktualisiert: 18. August 2026
  • 11 Min Lesezeit

01 · Ueberblick

Das Wichtigste in Kürze

  • Schulterarthrose (Omarthrose) entsteht durch Knorpelverschleiß im Schultergelenk, oft ohne klare Ursache.
  • Bei anhaltenden Schulterschmerzen über mehr als zwei Wochen sollten Sie einen Orthopäden aufsuchen.
  • Physiotherapie, Schmerzmedikamente und Injektionen lindern die Beschwerden wirksam ohne Operation.
  • Frühzeitige Behandlung verlangsamt das Fortschreiten – eine vollständige Heilung ist nicht möglich.
  • Termin in Frankfurt: Im MainMed MVZ erhalten Sie eine individuelle Diagnose und Therapieplanung.
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Was ist Schulterarthrose – und wen betrifft sie?

Schulterarthrose (Omarthrose) bezeichnet den fortschreitenden Verlust des hyalinen Gelenkknorpels im Schultergelenk (Glenohumeralgelenk), das aus dem runden Oberarmkopf (Caput humeri) und der leicht gewölbten Schulterblattspfanne (Glenoid) besteht. Wenn diese schützende Knorpelschicht dünner wird oder ganz fehlt, reiben Knochen aufeinander – es entstehen Entzündungsreaktionen, Schmerzen und zunehmende Bewegungseinschränkungen.

Das Schultergelenk ist das beweglichste Gelenk des menschlichen Körpers – und genau diese Mobilität macht es anfällig für Verschleiß. Im Vergleich zur Knie- oder Hüftarthrose tritt die Omarthrose seltener auf, da die Schulter kein Körpergewicht trägt. Sie gewinnt jedoch mit zunehmendem Lebensalter an Bedeutung: Betroffen sind vor allem Personen ab dem sechsten Lebensjahrzehnt, wobei Männer und Frauen gleichermaßen erkranken können. Bestimmte Berufsgruppen – etwa Handwerker mit Überkopfarbeit oder Leistungssportler in Wurfsportarten – tragen ein erhöhtes Risiko.

Gut zu wissen: Knorpelgewebe besitzt keine eigenen Blutgefäße und keine Schmerzrezeptoren. Deshalb verläuft die frühe Phase der Omarthrose oft völlig beschwerdefrei – Schmerzen entstehen erst, wenn der darunterliegende Knochen in Mitleidenschaft gezogen wird.

Anatomische Darstellung der Schulter mit Omarthrose und Defektarthropathie der Rotatorenmanschette

Wie entsteht Omarthrose – Ursachen und Risikofaktoren

Grundsätzlich unterscheidet die Orthopädie zwei Entstehungsformen der Schulterarthrose: die primäre und die sekundäre Omarthrose. Bei der primären Omarthrose gibt es kein eindeutig auslösendes Ereignis – der Knorpelabbau beginnt schleichend, vermutlich durch eine Kombination aus genetischer Veranlagung, altersbedingtem Knorpelstoffwechsel und langfristiger Belastung. Sie ist die häufigste Form. Die sekundäre Omarthrose entwickelt sich als direkte Folge eines identifizierbaren Auslösers, zum Beispiel eines Knochenbruchs, einer chronischen Entzündung oder eines Sehnenrisses.

Häufige Ursachen Seltene Ursachen
Altersbedingter Knorpelabbau (primäre Omarthrose) Gicht (Harnsäurekristalle im Gelenk)
Bruch des Oberarmkopfes (proximale Humerusfraktur) Hämochromatose (Eisenspeicherkrankheit)
Schulterausrenkung (Schulterluxation) mit Folgeinstabilität Syringomyelie (Hohlraumbildung im Rückenmark)
Riss der Rotatorenmanschette (Sehnenmanschette der Schulter) Bakterielle Gelenkinfektion
Rheumatoide Arthritis und andere entzündliche Gelenkerkrankungen Osteonekrose (Absterben von Knochengewebe) des Oberarmkopfes
Chronische Überlastung durch Kraftsport oder Überkopfarbeit Chondromatose (Knorpelzellwucherung im Gelenk)

Ein besonders häufig unterschätzter Risikofaktor ist ein vorausgegangener Riss der Rotatorenmanschette (der Sehnengruppe, die den Oberarmkopf in der Pfanne zentriert). Bleibt dieser Riss unbehandelt, verändert sich die Kraftübertragung im Gelenk dauerhaft – der Oberarmkopf wandert aus seiner idealen Position, und die ungleichmäßige Druckverteilung beschleunigt den Knorpelabbau erheblich. Dieses Krankheitsbild wird als Cuff-Arthropathie bezeichnet.

Tipp: Wenn Sie in der Vergangenheit eine Schulterverletzung erlitten haben – auch wenn diese scheinbar folgenlos verheilt ist – lohnt sich eine orthopädische Kontrolluntersuchung. Frühzeitig erkannte Instabilitäten lassen sich behandeln, bevor sekundäre Arthrose entsteht.

Schulterarthrose erkennen: typische Beschwerden im Verlauf

Die Beschwerden bei Omarthrose entwickeln sich meist über Monate bis Jahre und folgen einem charakteristischen Muster: Zu Beginn stehen belastungsabhängige Schmerzen, die sich nach einer kurzen Anlaufphase wieder legen. Mit fortschreitendem Verschleiß werden die Schmerzen dauerhafter und treten auch in Ruhe sowie nachts auf.

Typische Leitsymptome der Schulterarthrose umfassen:

  • Diffuse Schulterschmerzen, die in den Nacken oder Oberarm ausstrahlen können
  • Eingeschränkte Außenrotation (das Drehen des Arms nach außen fällt schwer)
  • Schwierigkeiten beim sogenannten Schürzengriff (Arm nach hinten führen, z. B. zum Hochziehen der Hose)
  • Schmerzen bei Überkopfbewegungen wie Haarewaschen oder dem Greifen in ein hohes Regal
  • Hör- und spürbare Reibe- oder Knirschgeräusche im Gelenk (Krepitation)
  • Morgensteifigkeit, die sich nach kurzer Bewegung bessert
  • Im fortgeschrittenen Stadium: Dauerschmerzen und Schlafstörungen durch Nachtschmerzen
Achtung: Wenn Schulterschmerzen plötzlich sehr stark zunehmen, von Schwellung, Rötung und Überwärmung begleitet werden oder mit Fieber einhergehen, kann eine bakterielle Gelenkinfektion (septische Arthritis) vorliegen. Diese erfordert sofortige ärztliche Behandlung – zögern Sie nicht, umgehend einen Arzt aufzusuchen.

Roentgenaufnahme eines Schultergelenks mit Omarthrose und verschmaelertem Gelenkspalt

Diagnose im MainMed MVZ Frankfurt: So klären wir Omarthrose ab

In unserer orthopädischen Praxis beginnt die Abklärung einer möglichen Schulterarthrose stets mit einem ausführlichen Gespräch (Anamnese), in dem wir nach dem genauen Verlauf der Beschwerden, früheren Verletzungen, beruflichen Belastungen und Vorerkrankungen fragen. Diese Informationen sind entscheidend, um zwischen primärer und sekundärer Omarthrose zu unterscheiden und andere Schultererkrankungen auszuschließen.

Im Rahmen der körperlichen Untersuchung prüfen wir systematisch Kraft, Bewegungsumfang und spezifische Schmerzpunkte Ihrer Schulter. Standardisierte Funktionstests – etwa der Schürzengriff, der Nackengriff und Rotationstests – geben uns präzise Hinweise auf das Ausmaß der Bewegungseinschränkung. Wichtige Differentialdiagnosen (Erkrankungen mit ähnlichen Beschwerden), die wir dabei abgrenzen, sind unter anderem:

  • Frozen Shoulder (adhäsive Kapsulitis, schmerzhafte Schultersteife)
  • Schultereckgelenksarthrose (ACG-Arthrose, Verschleiß des Gelenks zwischen Schulterblatt und Schlüsselbein)
  • Impingement-Syndrom (Einklemmung von Sehnen unter dem Schulterdach)
  • Kalkschulter (Tendinosis calcarea, Kalkablagerungen in der Rotatorenmanschette)
  • Riss der Rotatorenmanschette

Zur bildgebenden Diagnostik setzen wir in unserem MVZ je nach Befund folgende Verfahren ein: Das Röntgenbild zeigt eine Verschmälerung des Gelenkspalts, Knochenanbauten (Osteophyten) und Gelenkdeformierungen – typische Zeichen einer fortgeschrittenen Omarthrose. Die Magnetresonanztomographie (MRT) ermöglicht die genaue Beurteilung der Sehnen der Rotatorenmanschette sowie des Knorpels. Bei ausgeprägten Knochendefekten oder zur Operationsplanung ergänzen wir die Diagnostik durch eine Computertomographie (CT), die eine dreidimensionale Darstellung des Gelenks liefert.

Gut zu wissen: Für Ihr Arztgespräch im MainMed MVZ Frankfurt ist es hilfreich, wenn Sie notieren, seit wann die Beschwerden bestehen, welche Bewegungen besonders schmerzhaft sind und ob Sie frühere Schulterverletzungen oder -operationen hatten. So können wir Ihre Diagnose gezielt und effizient erarbeiten.

Schulterarthrose behandeln: von Physiotherapie bis Gelenkersatz

Konservative Therapie

In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle ist eine Operation bei Omarthrose nicht notwendig. Die konservative Behandlung hat das Ziel, Schmerzen zu lindern, die Beweglichkeit zu erhalten und das Fortschreiten des Verschleißes zu verlangsamen. Wichtig: Konservative Maßnahmen können die Arthrose nicht heilen, aber wirksam kontrollieren.

Folgende Therapiebausteine kommen bei uns im MVZ zum Einsatz:

  • Physiotherapie und manuelle Therapie: Gezielte Kräftigungs- und Mobilisierungsübungen stärken die Muskulatur rund um das Schultergelenk, verbessern die Zentrierung des Oberarmkopfes in der Pfanne und erhalten den Bewegungsumfang. Manuelle Therapie löst Versteifungen der Gelenkkapsel.
  • Schmerzmedikamente: Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) wie Ibuprofen oder Diclofenac dämpfen Entzündungsreaktionen und lindern Schmerzen. Sie sollten nur nach ärztlicher Absprache und nicht dauerhaft eingenommen werden.
  • Injektionstherapie: Hyaluronsäure-Injektionen verbessern die Gleitfähigkeit im Gelenk und können Schmerzen vorübergehend reduzieren. Kortison-Injektionen wirken bei aktivierter (entzündlicher) Arthrose rasch schmerzlindernd. Eigenblutpräparate (PRP – plättchenreiches Plasma) können die körpereigene Heilungsreaktion unterstützen.
  • Physikalische Therapie: Kälteanwendungen (Kryotherapie) lindern akute Entzündungsschübe; Wärme entspannt die Muskulatur bei chronischen Beschwerden. Stoßwellentherapie kann ergänzend eingesetzt werden.
  • Verhaltensanpassung: Schulterbelastende Sportarten und Überkopfarbeiten sollten reduziert werden; gelenkschonende Alternativen wie Radfahren, Schwimmen (Brustschwimmen) oder Nordic Walking sind empfehlenswert.

Wann kommt eine Operation infrage?

Wenn konservative Maßnahmen über einen ausreichend langen Zeitraum keine zufriedenstellende Besserung bringen, können operative Verfahren erwogen werden. Bei jüngeren Patienten mit umschriebenen Knorpeldefekten kommen gelenkerhaltende Eingriffe wie die Schulterarthroskopie (Gelenkspiegelung, Schlüssellochchirurgie) oder knorpelregulierende Verfahren infrage. Im fortgeschrittenen Stadium mit vollständig aufgebrauchtem Gelenkknorpel kann ein Schultergelenkersatz (Schulterprothese) die Schmerzen deutlich lindern und die Beweglichkeit wiederherstellen – die Wahl des Prothesenmodells hängt dabei unter anderem vom Zustand der Rotatorenmanschette ab.

Operation bei Schulterarthrose? Wie der Eingriff genau abläuft, welche Verfahren wir einsetzen und wie die Nachbehandlung aussieht, erfahren Sie ausführlich auf unserer Seite zur Operation bei Schulterarthrose.

 

Verlauf und Vorbeugung der Omarthrose

Schulterarthrose ist eine chronisch fortschreitende Erkrankung, die sich nicht rückgängig machen lässt. Mit einer frühzeitigen, konsequenten Behandlung lässt sich das Voranschreiten jedoch in vielen Fällen deutlich verlangsamen und die Lebensqualität langfristig erhalten. Patienten, die regelmäßig Physiotherapie durchführen und belastende Aktivitäten anpassen, berichten häufig von einer stabilen Schmerzsituation über viele Jahre.

Zur Vorbeugung empfehlen wir:

  • Regelmäßiges, gelenkschonendes Training zur Kräftigung der Schultermuskulatur
  • Vermeidung einseitiger Dauerbelastungen und Überkopfarbeiten ohne Pausen
  • Frühzeitige Behandlung von Schulterinstabilitäten und Sehnenrissen
  • Konsequente Behandlung entzündlicher Grunderkrankungen wie Rheuma

Wann sollten Sie wegen Schulterschmerzen zum Arzt?

SOFORT (Notfall): Wenn Schulterschmerzen plötzlich extrem stark werden, von Fieber, Rötung und Überwärmung begleitet werden oder nach einem Sturz bzw. Unfall auftreten, suchen Sie unverzüglich eine Notaufnahme oder rufen Sie den Notruf 112 an. Diese Zeichen können auf eine Gelenkinfektion, einen Knochenbruch oder einen akuten Sehnenriss hinweisen.

DIESE WOCHE: Vereinbaren Sie zeitnah einen Termin beim Orthopäden, wenn Schulterschmerzen länger als zwei Wochen anhalten, sich bei bestimmten Bewegungen (z. B. Drehen des Arms, Überkopfbewegungen) deutlich verschlechtern oder wenn Sie nachts durch Schulterschmerzen aufwachen. Auch eine neu aufgetretene spürbare Schwäche im Arm sollte innerhalb weniger Tage abgeklärt werden.

BEIM NÄCHSTEN TERMIN: Wenn Sie gelegentliche, leichte Schulterbeschwerden nach ungewohnter Belastung bemerken, die sich nach ein bis zwei Tagen Schonung bessern, können Sie dies beim nächsten regulären Arzttermin ansprechen. Nutzen Sie die Gelegenheit, um Risikofaktoren und präventive Maßnahmen zu besprechen – gerade wenn Arthrose in Ihrer Familie bekannt ist.

Zweite Meinung gefragt?

Vor einer Schulter-OP lohnt sich der zweite Blick.

Leiden Sie unter anhaltenden Schulterschmerzen und möchten wissen, ob eine Omarthrose vorliegt? Im MainMed MVZ Frankfurt steht Ihnen unser orthopädisches Team mit moderner Diagnostik und individueller Behandlungsplanung zur Seite. Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin – persönlich, kompetent und auf dem neuesten medizinischen Stand.

Ihre Zweitmeinung erhalten Sie bei

Dr. med. Florian Rüger

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie · MainMed MVZ Frankfurt

Dr. med. Florian Rüger im MainMed MVZ Frankfurt Privat & Kasse

Zusammenfassung

Zentrale Erkenntnisse

Häufige Erkrankung ab 60: Omarthrose betrifft vor allem Menschen über 60 Jahre, kann aber durch Verletzungen oder Entzündungen auch früher auftreten.

Zwei Grundformen: Bei der primären Form fehlt ein auslösendes Ereignis; die sekundäre Omarthrose folgt auf Verletzungen, Entzündungen oder Sehnenrisse der Rotatorenmanschette.

Knorpel schmerzt nicht direkt: Da Knorpelgewebe keine Schmerzrezeptoren besitzt, bleibt Omarthrose oft lange unbemerkt – erst wenn der Knochen betroffen ist, entstehen typische Beschwerden.

Konservative Therapie hat Vorrang: In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle ist eine Operation nicht notwendig; Physiotherapie, Injektionen und angepasste Belastung reichen häufig aus.

Fazit

Schulterarthrose (Omarthrose) ist eine häufige, chronisch fortschreitende Erkrankung, die mit gezielter Therapie gut kontrolliert werden kann. Je früher die Diagnose gestellt wird, desto besser lassen sich Schmerzen lindern und die Schulterfunktion erhalten. Warten Sie nicht zu lange: Schon bei anhaltenden Schulterschmerzen über zwei Wochen lohnt sich die Vorstellung beim Orthopäden. Im MainMed MVZ Frankfurt erwartet Sie eine umfassende Diagnostik und eine auf Sie abgestimmte Behandlungsplanung – sprechen Sie uns an.

FAQ

Haeufig gestellte Fragen

Was genau ist Omarthrose und wie unterscheidet sie sich von anderen Schultererkrankungen?

Omarthrose bezeichnet den Verschleiß des Knorpels im Schulterhauptgelenk (Glenohumeralgelenk) zwischen Oberarmkopf und Schulterblattspfanne. Im Gegensatz zur Frozen Shoulder (Schultersteife durch Kapselschrumpfung) oder zum Impingement-Syndrom (Einklemmung von Sehnen) liegt bei der Omarthrose ein struktureller Knorpelschaden vor, der bildgebend nachweisbar ist. Eine genaue Differenzierung ist wichtig, da sich die Behandlung deutlich unterscheidet.

Wann sollte ich wegen Schulterarthrose zum Arzt?

Spätestens wenn Schulterschmerzen länger als zwei Wochen anhalten, nachts auftreten oder Alltagsbewegungen wie das Anziehen einschränken, sollten Sie einen Orthopäden aufsuchen. Bei plötzlich starken Schmerzen mit Schwellung und Fieber ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.

Wie wird Schulterarthrose diagnostiziert?

Die Diagnose umfasst ein ausführliches Arztgespräch, eine körperliche Untersuchung mit standardisierten Funktionstests sowie bildgebende Verfahren. Das Röntgenbild zeigt Gelenkspaltverengung und Knochenanbauten; das MRT beurteilt Sehnen und Knorpel; die CT wird bei Knochendefekten oder Operationsplanung eingesetzt.

Wie lange dauert die Behandlung bei Omarthrose?

Da Arthrose eine chronische Erkrankung ist, ist die Behandlung langfristig angelegt. Konservative Maßnahmen wie Physiotherapie werden dauerhaft fortgeführt. Nach einer Schulterprothesenoperation beträgt die Rehabilitationszeit je nach Beruf etwa vier bis zwölf Wochen. Jeder Verlauf ist individuell verschieden.

Kann man Schulterarthrose vorbeugen?

Vollständig verhindern lässt sich Omarthrose nicht, aber das Risiko lässt sich senken: Regelmäßiges Schultertraining, Vermeidung von Dauerzug- und Stoßbelastungen, frühzeitige Behandlung von Schulterinstabilitäten und eine entzündungsarme Ernährung tragen nachweislich dazu bei, den Knorpel länger zu erhalten.

Wo behandle ich Schulterarthrose in Frankfurt?

Im MainMed MVZ Frankfurt steht Ihnen unser orthopädisches Team mit moderner Diagnostik – einschließlich Röntgen und MRT – sowie einem breiten Spektrum konservativer und operativer Behandlungsoptionen zur Verfügung. Termine können Sie bequem online vereinbaren.

Medizinische Codierung (ICD-10): M19.01, M19.11, M89.00

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